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...über die Veranstaltung
Schon als junger Künstler bricht Rops mit der akademischen Kunstauffassung und wendet sich dem Realismus zu. So wird er zum scharfen Beobachter seiner bürgerlichen Umwelt, deren Fassade aus Scheinheiligkeit besteht. So dienen seine erotischen Zeichnungen dazu, die bürgerliche Heuchelei zu entlarven und auf die prekäre Lebenssituation mancher Frauen hinzuweisen.
Maximal 10 Teilnehmer*innen!
Treffpunkt im Moser-Bau, Kunsthaus Zürich
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