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...die Vision

...Von Beginn an war das Unterrichten und Vermitteln mein Ziel, sodass ich schon als Student begann, Vorträge zu halten und Exkursionen zu leiten.

2003 gründete ich „Kunst sehen und verstehen“ mit der Absicht, Menschen anzusprechen, die wie ich Kunst als Lebenselixier verstehen und tiefer in ihre Geheimnisse eindringen wollen.

die Kunst und ich...

Nach meiner Geburt 1959 wuchs ich in der Nähe von Zürich auf. Es  dauerte lange, bis ich meine Freude an der Kunst entdeckte. Erst nach der Primarlehrerausbildung und beim Unterrichten von Schülern und Schülerinnen wurden mir die Augen für die Welt der Kunst geöffnet. So entschloss ich mich 1995 zum Studium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität Zürich. Von Beginn an war das Unterrichten und Vermitteln mein Ziel, sodass ich schon als Student begann, Vorträge zu halten und Exkursionen zu leiten.

 

2003 gründete ich "Kunst sehen und verstehen" mit der Absicht, Menschen anzusprechen, die wie ich Kunst als Lebenselixier verstehen und tiefer in ihre Geheimnisse eindringen wollen. Neben der genauen Beobachtung und stilkritischen Betrachtung ist mir auch die Vermittlung geistesgeschichtlicher  Zusammenhänge besonders wichtig, denn nur dies ermöglicht ein echtes Verstehen künstlerischen Schaffens.

 

Neben der Erwachsenenbildung unterrichtete ich bis zu meiner Pensionierung an der Kantonsschule Enge Kunstgeschichte, Deutsch und Philosophie. Ob mit Erwachsenen oder Jugendlichen, der Zweck bleibt sich immer gleich: Die Wahrnehmung zu sensibilisieren und Freude zu wecken für einen Kulturbereich, der die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet und bisher nichts von seiner Lebenskraft eingebüsst hat.

 

Zusätzlich zur Bildenden Kunst habe ich begonnen, an der Volkshochschule Zürich Kurse zu literarischen und philosophischen Themen anzubieten.

Im Bereich der Literatur möchte ich insbesondere die Klassiker wieder neu erschliessen, um diese verschütteten Schätze des europäischen Geisteslebens auch für unsere Zeit fruchtbar zu machen.

Philosophie ist ja nichts Anderes, als über das Leben nachzudenken. Dabei interessieren mich vor allem ethisch-moralische Fragestellungen. Denn Gesellschaften, die der Triebbefriedigung den Vorrang vor der Moral einräumen, können nicht nachhaltig sein.

Sehr gerne empfehle ich Ihnen deshalb auch diese Kurse an der Volkshochschule!

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